Close-up, abstract view of architecture.

Mischa Kuball, Konzeptkünstler, arbeitet seit 1977 im öffentlichen und institutionellen Raum. Mit Hilfe des Mediums Licht erforscht er architektonische Räume und deren soziale und politische Diskurse. Er reflektiert die unterschiedlichen Fassetten, von kulturellen Sozialstrukturen bis hin zu architektonischen Eingriffen, die den Wahrzeichencharakter und den architekturgeschichtlichen Kontext betonen oder neu kodieren. In politisch motivierten und partizipatorischen Projekten verschränken sich öffentlicher und privater Raum. Es wird eine Kommunikation zwischen den Teilnehmern, dem Künstler, dem Werk und dem urbanen Raum ermöglicht.

Seit 2007 ist Mischa Kuball Professor für public art an der Kunsthochschule für Medien, Köln, 2006-2008 Professor für Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung/ZKM, Karlsruhe und seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW, Düsseldorf. Im Januar 2016 wurde er mit dem Deutschen Lichtkunstpreis ausgezeichnet.

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Die ArtCollab Modelinie wird in Zusammenarbeit mit Künstler:innen entworfen. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf finanziert das Modekollektiv eine offene Kunst-, Mode- und Stadtteil- werkstatt. Hier, wo derartige Angebote rar sind, schafft das Kollektiv Begegnungspunkte mit Kunst, Kreation und dem Gedanken einer veränder- und gestaltbaren Welt im Sinne einer sozialen Plastik.

MISCHA KUBALL

* Public Square Im Dezember 1915 präsentierte der russische Künstler Kasimir Malewitsch sein “Schwarzes Quadrat”. Die Entwicklung hin zu stets abstrakteren Bildern fand ihren Nullpunkt.

Mischa Kuball baut Malewitschs Quadrat im Juni 2015 auf Hamburgs Straßen nach: schwarz und weiß gekleidete Menschen schreiten durch die Stadt und skandieren “Malewitsch”. Die performative Arbeit Kuballs zitiert das Werk Malewitschs und fragt, ob das Bild Malewitchs eher ein Start als ein Nullpunkt ist.

Mischa Kuballs „Public Square“ wird mit dieser Mode-Reihe übertragen und erweitert die Performance um Fragen nach „Verweisen“ und „Zeichen“ im öffentlichen Raum.

Eine weiße Linie formt ein schwarzes Quadrat und markiert zugleich einen Ort, der leer bleibt und nun als Diskursraum gedacht werden kann.

“Jedes Zeichen im öffentlichen Raum ist politisch”

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